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	<title>Es geht ums Ganze</title>
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	<description>Ganzheitliche Gesundheit und Lebensweise</description>
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		<title>Gedanken zum Neuen Jahr von Gary L. Francione</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 18:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde,
alle, die sich für eine vegane Lebensweise entscheiden, sind dazu verpflichtet, andere kreativ hinsichtlich der grundlegenden moralischen Wahrheit zu erziehen, dass wir die Schwachen und Verletzlichen nicht ausbeuten dürfen. Wir alle müssen Lehrer in Sachen Gewaltlosigkeit in unserem Zuhause, unserem sozialen Umfeld, in der Schule, am Arbeitsplatz und in unserer Gemeinschaft werden. Wir lehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,</p>
<p>alle, die sich für eine vegane Lebensweise entscheiden, sind dazu verpflichtet, andere kreativ hinsichtlich der grundlegenden moralischen Wahrheit zu erziehen, dass wir die Schwachen und Verletzlichen nicht ausbeuten dürfen. Wir alle müssen Lehrer in Sachen Gewaltlosigkeit in unserem Zuhause, unserem sozialen Umfeld, in der Schule, am Arbeitsplatz und in unserer Gemeinschaft werden. Wir lehren durch unser eigenes Beispiel.</p>
<p>EthischerVeganismus ist aktive Gewaltlosigkeit;  es ist tatkräftige Harmlosigkeit. Er verlangt von uns, dass wir die heimtückischen Ideologien von Dominierung neu bewerten, die wir als &#8220;normal&#8221; zu akzeptieren gelernt hatten. Eine Welt, die sich in Richtung des ethischen Veganismus bewegt, ist eine Welt, die sich in Richtung Frieden und Gerechtigkeit im Allgemeinen bewegt.</p>
<p>Wenn wir aufhören, Tiere wie Tiere zu behandeln, werden wir aufhören, andere Menschen wie Tiere zu behandeln.</p>
<p>Wir sollten uns entschließen, gemeinsam gegen alle Formen von Diskriminierung (Rassismus, Sexismus, Homophobie, Klassendenken, Speziezismus) aufzustehen und einfach Nein zu sagen.</p>
<p>Ich werde mich auch 2011 weiterhin auf die verschiedenen Arten positiven, kreativen, gewaltlosen, basisdemokratischen Eintretens für den Veganismus konzentrieren, die in vielen Ländern und allen möglichen Gemeinschaftsformen beginnen und sich weiter entwickeln. Wir sollten von all diesen Befürwortern lernen!</p>
<p>Wenn Sie nicht vegan leben, werden Sie vegan. Es ist leicht; es ist besser für ihre Gesundheit und für unseren Planeten. Aber vor allem ist es moralisch richtig, das zu tun. Sie werden nie wieder in Ihrem Leben etwas tun, das so leicht und so befriedigend ist.</p>
<p><a title="Join THE WORLD IS VEGAN! If you want it campaign" href="http://www.theworldisvegan.com/" target="_blank">Die Welt ist vegan, wenn Du es willst.<br />
</a></p>
<p>Gary L. Francione<br />
©2011 Gary L. Francione</p>
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		<title>Ich kann keinen Frieden finden</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 07:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tierrechte]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[gänse]]></category>
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		<description><![CDATA[Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen – diesen Satz verbinde ich mit Weihnachten.  Wir alle wünschen uns ein friedliches und besinnliches Fest im Kreise unserer Lieben um das Fest zu feiern, das dem Menschen gewidmet ist, der all dem Konflikt auf Erden ein Ende setzen wollte.
Gestern habe ich hier eine Petition unterzeichnet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen – diesen Satz verbinde ich mit Weihnachten.  Wir alle wünschen uns ein friedliches und besinnliches Fest im Kreise unserer Lieben um das Fest zu feiern, das dem Menschen gewidmet ist, der all dem Konflikt auf Erden ein Ende setzen wollte.</p>
<p>Gestern habe ich <a href="http://bit.ly/fYRSjr" target="_blank">hier </a>eine Petition unterzeichnet, die verhindern soll, dass Gänse weiterhin bei lebendigem Leib von einer Maschine gerupft werden. Ich denke immer, ich hätte schon alles gehört, aber ich war total erschüttert. Was ist das für ein Mensch, der so ein Gerät ersinnt und was sind das für Menschen, die sie dann auch kaufen und anwenden? Gehen die womöglich sonntags in die Kirche? Beten sie am Tisch und danken dem Herrn für seine Gaben? Kennen Sie das Gebot „du sollst nicht töten“?</p>
<p>Ich kann keinen Frieden empfinden, wenn ich weiß, dass für unser Essen an Weihnachten Millionen und Abermillionen Tiere gequält und getötet wurden. Ich kann sie vor meinem inneren Auge sehen und mit meinem inneren Ohr hören. Ich kann auch keinen Frieden finden, in dem Bewusstsein, dass tausende Männer jetzt zum Sextourismus in Asien sind und dort mit Kindern das machen, wofür sie hier ins Gefängnis gehen würden. Der Mann, der vor ein paar Wochen die beiden Jugendlichen getötet hat, war als Kind schon ein Tierquäler. Ich sehe, dass diese Dinge miteinander verbunden sind, aber es ist in meinen Augen nicht die Lösung über noch mehr Gefängnisse und Sicherheitsverwahrung zu sprechen, sondern darüber, wie wir mit Kindern umgehen und wie wir ihr natürliches Mitgefühl mit allen Wesen aufrechterhalten und fördern können. Als Mutter ist es ganz einfach den Kindern zu sagen: wir essen kein Fleisch, weil dafür andere sterben müssen. Wir verwenden keine Eier, weil dafür Millionen Hähnchen täglich vergast oder lebendig zermust werden. Wir trinken keine Milch, weil diese Milch für Kuhbabys ist. Das versteht jedes Kind sofort. Das kann man auch im Kindergarten, in der Schule und bei Freunden vertreten. Es könnte so einfach sein. Wie singt  Herbert Grönemeyer doch gleich: Die Erde ist freundlich – warum wir eigentlich nicht?</p>
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		<title>Die Rache der Weihnachtsbäume</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 05:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das Bild bedarf eigentlich keiner Worte, aber der dazu gehörige englischsprachige Artikel von Mike Adams ist ebenfalls lesenswert, wenn man sich wirklich mit dem Gedanken, was Weihnachten bedeutet, beschäftigen möchte. Achtung: Echte Satire! Klicken Sie auf den Cartoon, um zum Artikel zu gelangen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.counterthink.com/Revenge_of_the_Christmas_Trees.asp" target="_blank_"><img class="alignleft" title="Die Rache der Weihnachtsbäume" src="http://naturalnews.com/Cartoons/xmas-tree-revenge_600.jpg" alt="" width="600" height="462" /></a></p>
<p>Das Bild bedarf eigentlich keiner Worte, aber der dazu gehörige englischsprachige Artikel von Mike Adams ist ebenfalls lesenswert, wenn man sich wirklich mit dem Gedanken, was Weihnachten bedeutet, beschäftigen möchte. Achtung: Echte Satire! Klicken Sie auf den Cartoon, um zum Artikel zu gelangen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stoppen wir gemeinsam das Belomonte-Staudamm-Projekt</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 07:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange habe ich hier nichts geschrieben. Meine anderen Websites sind dafür überarbeitet und auf www.fragino.de gibt es jetzt auch relativ regelmäßig einen Newsletter zum Thema Ernährung.
Aber es geht ums Ganze, es geht auch um den Regenwald, der 20% unseres Trinkwassers in seinen Flüssen transportiert. Wer den Film Avatar gesehen hat, wird Paralellen sehen zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange habe ich hier nichts geschrieben. Meine anderen Websites sind dafür überarbeitet und auf www.fragino.de gibt es jetzt auch relativ regelmäßig einen Newsletter zum Thema Ernährung.</p>
<p>Aber es geht ums Ganze, es geht auch um den Regenwald, der 20% unseres Trinkwassers in seinen Flüssen transportiert. Wer den Film Avatar gesehen hat, wird Paralellen sehen zu einem der aktuellen Projekte der brasilianischen Regierung: dem Bau des Belomonte Staudamms. Die Organisation <a href="http://www.amazonwatch.org" target="_blank">Amazonwatch </a>hat einen Film gedreht, in dem Sigourney Weaver das Projekt beschreibt. Ich habe den Film auf Deutsch synchronisiert und auch wenn man noch einiges daran verbessern könnte, ist die Information jetzt jedenfalls auch in unserer Sprache zugänglich. Wer statt meiner lieber Sigourney Weaver im Original hören möchte, klickt &gt;&gt;&gt;<a href="http://amazonwatch.org/tour-belo-monte.php" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.regenwald.org" target="_blank">Rettet-den-Regenwald </a>hat auch einen Aufruf gestartet, denn einer der Preisträger des diesjährigen alternativen Nobelpreises &#8211; Bischof Erwin Kräutler &#8211; unterstützt den Kampf gegen die Zerstörung des Amazonas ebenfalls seit Jahren. Nehmen Sie an der Aktion teil, damit wir gemeinsam etwas bewirken können.</p>
<p>Doch nun das Video</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9-nJ2P_oWVw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/9-nJ2P_oWVw?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;hd=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Wenn Medikamente die Krankheiten verursachen, die sie verhindern sollten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 04:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. November dieses Jahres ist das Diabetes-Medikament Avandia und alle anderen, die den Wirkstoff Rosiglitazon enthalten, verboten. Dieser Wirkstoff steigert die Empfänglichkeit der Zellen für körpereigenes Insulin, verringert also die Insulinresistenz, den Hauptgrund für Diabetes Typ2.  Bereits seit dem Jahr 2007 stand dieser Moment bevor, denn der Wirkstoff, verursacht das, was man im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 1. November dieses Jahres ist das Diabetes-Medikament <em>Avandia</em> und alle anderen, die den Wirkstoff Rosiglitazon enthalten, verboten. Dieser Wirkstoff steigert die Empfänglichkeit der Zellen für körpereigenes Insulin, verringert also die Insulinresistenz, den Hauptgrund für Diabetes Typ2.  Bereits seit dem Jahr 2007 stand dieser Moment bevor, denn der Wirkstoff, verursacht das, was man im Allgemeinen als Folge einer Diabetes-Erkrankung erwarten kann &#8211; Herzinfarkte und Herzversagen. Damit verliert der Hersteller GlaxoSmithKline mehrere Milliarden Einnahmen (3,2 Milliarden in 2006). Der Vorläufer von Avandia, Rezulin, war übrigens wegen Leberschädigung vom Markt genommen worden.</p>
<p>In Deutschland wird das Medikament nicht so häufig angewendet wie in Amerika. Nur wenn das übliche Metformin nicht ausreicht, wurde bisher auf Rosiglitazon-haltige Präparate zurückgegriffen. Immerhin 86.000 gesetzlich Versicherte sind jedoch laut einem Artikel in der Frankfurter Rundschau betroffen.</p>
<p>Eine weitere Maßnahme der Food &amp; Drug Administration (FDA) in den USA, die für die Zulassung von Medikamenten zuständig ist, scheint bei uns noch nicht angekommen zu sein. Medikamente zur Behandlung der Osteoporose, die Bisphosphonate enthalten, also z.B. Fosamax, Alendron, Tevabone oder Actenol können spontane Knochenbrüche und die Zerstörung der Kieferknochen verursachen! In Deutschland sind bereits mehr als 600 Fälle bekannt. Deshalb müssen ab sofort auf den Packungen in den USA entsprechende Warnhinweise angebracht werden. Darüber hinaus verdoppeln diese Medikamente bei längerer Einnahme das Risiko an Speiseröhrenkrebs zu erkranken, wie Forscher im British Medical Journal veröffentlichten (1).</p>
<p>Die amerikanischen Wissenschaftler sind derzeit noch der Meinung, die Vorzüge des Medikaments würden die Nachteile überwiegen, deshalb &#8220;nur&#8221; die Warnhinweise. Dafür wird in den USA weiterhin Avandia verkauft, allerdings nur, wenn die Patienten schriftlich erklären, über das Risiko aufgeklärt worden zu sein und es in Kauf zu nehmen.</p>
<p>Haben Sie noch 7 Min. Zeit? Schauen Sie sich <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1046966/Osteoporose-Zweifelhafte-Medikamente?bc=kua884720#/beitrag/video/1046966/Osteoporose-Zweifelhafte-Medikamente" target="_blank">diesen Beitrag in Frontal 21 </a> an und erfahren Sie, wie bei uns der Patientenschutz vor Medikamentennebenwirkungen gehandhabt wird.</p>
<p>(1) <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20813820" target="_blank">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20813820</a></p>
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		<title>Wieder 15 Pilotwale in der Bucht von Taiji abgeschlachtet</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 03:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sea Shepherd]]></category>
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		<description><![CDATA[Bericht aus Taiji: 21. September 2010
von Scott West
Sea Shepherd Conservation Society
Schätzungsweise 15 Pilotwale wurden heute morgen in der Bucht von Taiji, im Japanischen Bezirkt Wakayama, getötet.
Im ersten Tageslicht brachte ein Boot die Delphintrainer vom öffentlichen Strand hinüber zu der Killerbucht, wo die Wale festgehalten wurden. Sie waren nicht lange fort, dann kamen sie zurück und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bericht aus Taiji: 21. September 2010</h2>
<p>von Scott West<br />
Sea Shepherd Conservation Society</p>
<p><strong>Schätzungsweise 15 Pilotwale wurden heute morgen in der Bucht von Taiji, im Japanischen Bezirkt Wakayama, getötet.</strong></p>
<p>Im ersten Tageslicht brachte ein Boot die Delphintrainer vom öffentlichen Strand hinüber zu der Killerbucht, wo die Wale festgehalten wurden. Sie waren nicht lange fort, dann kamen sie zurück und verließen die Gegend in ihren Autos. Anscheinend war keiner der Wale für den Handel mit lebenden Tieren geeignet. Vielleicht waren sie schon zu sehr von den Schlägen verletzt, mit denen sie in der flachen Bucht zurückgehalten wurden. Die Behauptung, die Meeresaquarien weltweit verbreiten, dass sie nämlich nicht am Töten von Walen beteiligt sind, entpuppte sich heute als Lüge.</p>
<p>Kurz nachdem die Trainer verschwunden waren, kamen die &#8220;Fischer&#8221;. Ihre knallharte Effizienz straft ihre Behauptungen Lügen, dass sie Delphine und Wale achten und verehren.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><img title="Planen werden über die eben abgeschlachteten Wale gebreitet" src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100921_1_10_Report_from_Taiji_%28P1070447%29.jpg" alt="Planen werden über die eben abgeschlachteten Wale gebreitet" width="280" height="210" /><p class="wp-caption-text">Planen werden über die eben abgeschlachteten Wale gebreitet</p></div>
<p>Es war bald vorbei und die Netze wurden heruntergelassen. Dann verließen kleine Boote mit ihrer toten Ladung, die sie sorgfältig unter Planen versteckt hielten, die Bucht. Die Boote verschwanden um die Ecke außer Sicht, daraufhin verließen auch bald Polizei und alle anderen die Gegend. Wir blieben noch und entdeckten dann von einem anderen Aussichtspunkt aus einen Kahn vor der Bucht, der mit Planen bedeckt war. Dort hatte man die Wale aus dem Wasser geholt. Die toten Wale wurden mit Seilen, die an ihren Schwanzflossen befestigt waren, von dem Kahn herab auf ein Delphinjägerboot gezogen. Drei Mal zog das Boot etwa 5 Wale von dem Kahn herunter und transportierte sie zum Schlachthof im Hafen von Taiji.</p>
<p>Im Schlachthof waren die großen Tore geöffnet und die Aktivitäten im Bereich der Meeresfrüchte spielten sich vor aller Augen ab. Niemand schämt sich dort. Auf der Seite, wo die Wale hingebracht wurden, war das allerdings nicht der Fall. Die Tore auf dieser Seite waren fest verschlossen und eine riesige orangefarbene Plane hing davor, um die Vorgänge dort vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Als das Jagdboot seine letzte Ladung toter Wale zum Schlachthof brachte, war Sea Shepherd vor Ort, um die Lieferung zu dokumentieren.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img title="Die toten Wale werden in den Schlachthof gezerrt." src="http://www.seashepherd.org/images/stories/news/2010/news_100921_1_06_Report_from_Taiji_%284469%29.jpg" alt="Die toten Wale werden in den Schlachthof gezerrt." width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Die toten Wale werden in den Schlachthof gezerrt.</p></div>
<p>Selbst hier versuchten die &#8220;Fischer&#8221; die Körper ihrer Opfer vor unseren Blicken zu verstecken. Sie bedeckten sie mit einer Plane als sie sie aus dem Wasser über die Betonstufen nach oben zogen und dann unter einem fast ganz herabgelassenen Rolltor durchzogen. Das Tor schloss sich daraufhin schnell.</p>
<p>Warum treffen diese Männer solche drastischen Vorkehrungen, um ihre Aktivitäten vor uns und damit vor der Welt zu verbergen? Wenn sie stolz auf ihren Beruf und ihre sogenannte &#8220;Kultur&#8221; wären, warum verbergen sie dann ihre Taten? Nein, es ist eine Schande und sie wissen es. Sie sind sichtbar wütend auf uns, weil wir ihre Lüge an die Öffentlichkeit bringen.</p>
<p>Ich wurde auch wütend, nachdem ich Zeuge der Ereignisse an diesem Morgen geworden war. Ich war wütend auf meine eigene Unfähigkeit, diesen Dingen ein Ende zu setzen. Ich habe mein Berufsleben als FBI Beamter verbracht und war immer in der Lage gewesen, einzugreifen, um kriminelles Verhalten zu beenden. Das einzige, was es mir leichter macht, ist, hier zu sein und es zu wagen, diese entsetzliche Lüge an die Öffentlichkeit zu bringen. Vielleicht wird die Welt hören, was hier vorgeht und Druck machen, um dem ein Ende zu setzen. Nur eine Handvoll Männer aus Taiji machen bei diesen Taten mit und doch ist die ganze Stadt von ihren Verbrechen gezeichnet. Taiji ist eine sehr kleine Küstenstadt im ländlichen Japan und doch ist die ganze japanische Nation von den Verbrechen befleckt, die diese Männer begehen.</p>
<p>Ich verließ den Ort und seine Leute voller Wut. Wie können sie es wagen, diese Verbrechen zu ignorieren? Eine kurze Zeit lang hasste ich alle Japaner.</p>
<p>Ungefähr eine Stunde nach den Vorfällen in der Bucht, spazierte ich durch die nahe gelegene Stadt Katsuura und sah die junge Verkäuferin aus der Bäckerei. Sie lächelte, als sie mich wiedererkannte und grüßte mich freundlich. Ich wollte ihn noch festhalten, aber mein Hass schmolz dahin. Es sind nicht die Japaner, die ich hasse. Ich hasse die Taten einer Handvoll Männer und die bewusste Blindheit der Bevölkerung. Ich möchte die Japaner dazu ermutigen, ihre Augen zu öffnen, sodass sie erkennen, wie der größte Teil der Welt diese Taten einiger weniger Männer in Taiji sieht. Es liegt an der Welt, die Japaner wissen zu lassen, was für ein Ansehen ihnen diese wenigen Männer in Taiji verschaffen.</p>
<p>Der 14. Oktober 2010 wurde von Ric Barry zum Tag des internationalen Protests ausgerufen, an dem der japanischen Regierung möglichst weltweit mitgeteilt werden sollte, wie wir uns fühlen. Seit 2003 organisiert Sea Shepherd Protestaktionen zum Schutz der Delfine und Wale. Ich wünsche mir, dass dieses Jahr auch in Deutschland viele Menschen den Tag nutzen, um vor der Japanischen Botschaft und den Konsulaten dagegen zu protestieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich war eine von Vielen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 18:21:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende war ich in Berlin auf der Anti-Atomkraft Demo. Mein ausführlicher Bericht wurde jetzt von meiner Lieblings-Internetzeitung &#8216;The Intelligence&#8217; veröffentlicht. Bitte hier klicken&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende war ich in Berlin auf der Anti-Atomkraft Demo. Mein ausführlicher Bericht wurde jetzt von meiner Lieblings-Internetzeitung &#8216;The Intelligence&#8217; veröffentlicht. <a href="http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/umwelt/1494-eindruecke-von-der-anti-akw-demo-in-berlin.html" target="_blank">Bitte hier klicken&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fische – vergessene Opfer auf unseren Tellern.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 01:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Peter Singer, übersetzt von Frauke Girus-Nowoczyn
Als ich ein Kind war, nahm mich mein Vater immer zu Spaziergängen mit, oft am Fluss entlang oder am Meer. Wir kamen an Anglern vorbei, die vielleicht gerade ihre Angel mit einem kämpfenden Fisch am Ende einholten. Einmal sah ich einen Mann, der einen kleinen Fisch aus einem Eimer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Peter Singer, übersetzt von Frauke Girus-Nowoczyn</p>
<p>Als ich ein Kind war, nahm mich mein Vater immer zu Spaziergängen mit, oft am Fluss entlang oder am Meer. Wir kamen an Anglern vorbei, die vielleicht gerade ihre Angel mit einem kämpfenden Fisch am Ende einholten. Einmal sah ich einen Mann, der einen kleinen Fisch aus einem Eimer nahm, um ihn noch zappelnd auf einen leeren Haken zu spießen und ihn als Köder zu verwenden.</p>
<p>Ein anderes Mal, als unser Weg entlang eines ruhigen Stroms führte, sah ich einen Mann am Ufer sitzen und seine Angel beobachten, anscheinend im Frieden mit sich und der Welt, währen neben ihm die Fische, die er bereits gefangen hatte, hilflos zappelten und nach Luft schnappten. Mein Vater sagte, dass er nicht verstehen könne, wie jemand sich daran freuen könne, seinen Nachmittag damit zu verbringen, Fische aus dem Wasser zu ziehen und sie draußen langsam sterben zu lassen.</p>
<p>Diese Kindheitserinnerungen kamen zurück als ich Worse Things Happen at Sea: the Welfare of Wild-caught Fish [wörtl.: 'Schlimmeres geschieht auf dem Meer: wie es freilebenden Fischen ergeht, die gefangen werden'] las, einen bahnbrechenden Bericht, der vorigen Monat auf fishcount.org.uk. veröffentlicht wurde. Fast überall auf der Welt gilt es als normal, dass Tiere, wenn sie zu Nahrungszwecken getötet werden, möglichst leidensfrei getötet werden sollen. Schlachtregeln beinhalten im Allgemeinen, dass die Tiere sofort bewusstlos sein müssen, bevor sie getötet werden, oder dass der Tod augenblicklich erfolgen muss, oder im Fall rituellen Schlachtens, dass der Tod so schnell erfolgen möge, wie es die religiöse Doktrin zulässt.</p>
<p>Das gilt nicht für Fische. Es gibt keine &#8220;humanen&#8221; Schlachtbedingungen für frei lebende Fische, die im Meer gefangen und getötet werden, auch für Zuchtfische existiert so etwas eher nicht. Fische, die von Fischdampfern gefangen werden, werden an Bord gehievt und man lässt sie dort ersticken. Sie lebend als Köder auf Angelhaken zu spießen ist eine gängige Praxis: Bei der Langleinenfischerei zum Beispiel gibt es Hunderte oder Tausende Haken an einer einzigen Leine, die 50 bis 100 Km</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 355px"><img title="Ein Hering gefangen im Netz eines Schottischen Fischdampfers. Foto: Christopher Furlong/Getty Images" src="http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2010/9/13/1284400887796/haddock-005.jpg" alt="Ein Hering gefangen im Netz eines Schottischen Fischdampfers." width="345" height="207" /><p class="wp-caption-text">Ein Hering gefangen im Netz eines Schottischen Fischdampfers.</p></div>
<p>lang sein kann. Fische, die den Köder annehmen, können viele Stunden lang am Haken hängen, bevor die Leine eingeholt wird.</p>
<p>Die kommerzielle Fischerei verwendet häufig Stellnetze – Wände aus feinen Netzen, in denen die Fische sich verheddern, oft mit den Kiemen hängen bleiben. Sie können darin ersticken, weil sie durch die verhedderten Kiemen nicht mehr atmen können. Wenn nicht, bleiben sie doch stundenlang gefangen, bevor die Netze eingeholt werden.</p>
<p>Die überraschendste Enthüllung dieses Berichts ist jedoch die atemberaubende Anzahl von Fischen, denen Menschen diese Todesarten zumuten. Indem sie die Tonnagen aus den Fangberichten den verschiedenen gefangenen Fischarten zuordnete und sie durch das Durchschnittsgewicht jeder Fischart teilte, erstellte Alison Mood, die Autorin des Berichts, die vermutlich erste systematische Schätzung der Anzahl weltweit gefangener frei lebender Fische. Es handelt sich ihren Berechnungen nach um eine Trillion [1.000.000.000.000.000.000], es könnten aber auch bis zu 2,7 Trillionen sein.<br />
Betrachten wir dies einmal anders: die United Nations Food and Agriculture Organisation [Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen] schätzt, dass etwa 60 Milliarden Tiere jährlich zum menschlichen Verzehr getötet werden – das entspricht etwa neun Tieren pro menschlichem Wesen auf unserem Planeten. Wenn wir von Moods niedrigerer Schätzung von einer Trillion ausgehen, entspricht die Anzahl der gefangen Fische pro Kopf 150. Das beinhaltet noch nicht die Milliarden Fische, die illegal gefangen werden, auch nicht die Fische, die ungewollt als Beifang gefangen und weggeworfen werden und auch die Fische, die als Köder auf Haken gespießt werden zählen dabei nicht.<br />
Viele dieser Fische werden indirekt verzehrt – gemahlen als Fischmehl landen sie in der Massentierhaltung bei Hühnern oder Fischen. Eine durchschnittliche Lachsfarm verbraucht 3-4 Kg freilebender Fische für jedes Kilogramm Lachs, das sie produziert.<br />
Nehmen wir einmal an, all dieser Fischfang wäre nachhaltig, was er natürlich nicht ist. Es wäre dann doch beruhigend zu glauben, dass das Töten in solch einem riesigen Ausmaß nicht schlimm ist, weil Fische keinen Schmerz empfinden. Aber das Nervensystem der Fische ähnelt dem von Vögeln und Säugetieren genug, um annehmen zu lassen, dass dem doch so ist. Wenn Fische etwas erleben, das anderen Tieren körperliche Schmerzen zufügt, verhalten sie sich auf eine Weise, die Schmerz vermuten lässt und die Veränderung in ihrem Verhalten kann mehrere Stunden lang anhalten. Es ist ein Mythos, dass Fische ein kurzes Gedächtnis haben. Fische lernen, unangenehme Erfahrungen zu vermeiden, wie z.B. Elektroschocks. Schmerzstillende Medikamente verringern die Schmerzsymptome, die sie sonst zeigen.<br />
Victoria Braithwaite, Professorin für Fischerei und Biologie an der Pennsylvania State University, hat vermutlich mehr Zeit auf die Erforschung dieses Themas verwendet als je ein anderer Wissenschaftler zuvor. Ihr kürzlich erschienenes Buch Do Fish Feel Pain? [Empfinden Fische Schmerz?] zeigt, dass Fische nicht nur Schmerz empfinden können, sondern sogar viel klüger sind, als die meisten Menschen glauben. Im letzten Jahr erklärte eine wissenschaftliche Kommission der EU, dass ausreichend Beweise dafür vorliegen, dass Fische Schmerz empfinden.<br />
Warum sind Fische die vergessenen Opfer auf unseren Tellern? Ist es, weil ihr Blut kalt ist und sie von Schuppen bedeckt sind? Ist es, weil sie ihrem Schmerz keine Stimme verleihen können? Aus welchem Grund auch immer, die Beweise häufen sich, dass kommerzieller Fischfang unvorstellbare Schmerzen und Leiden verursacht. Wir müssen lernen, freilebende Fische auf humane Art zu fangen und zu töten – oder, wenn das nicht möglich ist, weniger grausame und nachhaltigere Alternativen für ihren Verzehr finden.</p>
<p><a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cif-green/2010/sep/14/fish-forgotten-victims" target="_blank">Originaltext</a></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><em><em><img title="Peter Singer" src="http://static.guim.co.uk/sys-images/Guardian/Pix/pictures/2008/06/02/peter_singer_140x140.jpg" alt="Peter Singer" width="140" height="140" /></em></em><p class="wp-caption-text">Peter Singer</p></div>
<p><strong>Peter Singer</strong> ist Professor für Bioethik an der Princeton University und Preisträger der Universität von Melbourne. Sein bekanntestes Buch ist wohl <em>Animal Liberation &#8211; Die Befreiung der Tiere</em> aus den 70er Jahren. Neuere  Bücher sind <em><a href="https://www.amazon.de/dp/3150080339?tag=veganes-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3150080339&amp;adid=1T4JG3MZT9JTY0HD0MQA&amp;" target="_blank">Praktische Ethik</a> </em>und in diesem Jahr wurde  <a href="https://www.amazon.de/dp/3716026298?tag=veganes-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=3716026298&amp;adid=102XBB72Y8D84RVKBWFS&amp;" target="_blank"><em>Leben Retten &#8211; Wie sich die Armut abschaffen lässt und warum wir es nicht tun </em></a>veröffentlicht<em>.</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Hagen Rether legt nach</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 06:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeglicher Kommentar meinerseits wäre hier überflüssig &#8211; kaum jemand bringt es so bissig auf den Punkt wie Hagen Rether.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeglicher Kommentar meinerseits wäre hier überflüssig &#8211; kaum jemand bringt es so bissig auf den Punkt wie Hagen Rether.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qFYBvlTwOlU?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qFYBvlTwOlU?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Der Tofu-Test &#8211; Wer merkt&#8217;s?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 03:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frauke Girus-Nowoczyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen sagen, sie mögen keinen Tofu. Doch stimmt das? Merken sie überhaupt, wenn ihr geliebtes Fleisch gegen eine gesunde, fleischlose Alternative ausgetauscht wird? RTL hat den Test gemacht&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sagen, sie mögen keinen Tofu. Doch stimmt das? Merken sie überhaupt, wenn ihr geliebtes Fleisch gegen eine gesunde, fleischlose Alternative ausgetauscht wird? RTL hat den Test gemacht&#8230;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qt24AKQqrK8?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/qt24AKQqrK8?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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