18. Februar 2010 Kategorie Medizin

Homöopathische Arzneien zerstören Krebszellen

Können homöopathische Arzneimittel Brustkrebszellen zerstören? Darüber scheiden sich die Geister seit vielen Jahren. Nun wurde eine In-vitro Studie vorgenommen. Vier homöopathische Arzneimittel – Carcinosin, Phytolacca, Conium und Thuja – wurden getestet.

Verwendet wurden 2 unterschiedliche Brustkrebsgewebe und zum Vergleich eine Zellkultur normalen Brustgewebes.
Die Arzneimittel zeigten eine deutlich zytotoxische Wirkung, d.h. sie bewirkten den programmierten Zelltod der Krebszellen. Die biologische Aktivität dieser ultra-verdünnten Arzneien ist damit eindeutig nachgewiesen. Weitere vertiefende Studien sollen folgen, um die klinische Anwendbarkeit der Wirkstoffe zu erforschen.
Quelle: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20043074

Mein Kommentar: nun scheint endlich “wissenschaftlich” bewiesen, was wir Homöopathen schon immer durch geheilte Fälle gezeigt haben. Die ganzheitliche Wirkung der Arzeien auf den gesamten Menschen sollte aber nicht vergessen werden. Eine gute homöopathische Behandlung lässt sich nicht standardisieren. Außerdem spielt die Ernährung bei der Verhütung und Umkehrung des Verlaufs von Brustkrebs eine herausragenden Rolle.

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